„Für mich gibt es drei gute Gründe, beim Muffin-Backen zu Backpapier als Muffinform zu greifen:

  1. Der Look
    Manchmal möchte ich diesen ganz bestimmen, rustikalen Look für meine Muffins. Ein bisschen „unperfekt“ und handgemacht. Ich finde das Backpapier daher nicht nur praktisch, sondern richtig schön, wenn man zum Beispiel Muffins für ein Landpicknick backt oder für einen Brunch.
  2. Die Größe
    Ich bin ja ein Fan von amerikanischen Muffins, die schnell mal doppelt bis dreimal so groß sind wie herkömmliche Muffinformen. Durch den Trick mit dem Backpapier kannst du viel größere Muffins backen. Das Backpapier ragt über die Muffinform hinaus und hält den Teig perfekt, sodass die Muffins viel höher backen und wunderbar aufgehen. 
  3. Kein Anbacken, kein Kleben
    Nicht zuletzt hat das Backen von Muffins in Backpapier noch einen tollen Vorteil: Kennst du das, wenn der Muffinteig so stark an den Papierförmchen klebt, dass sich der Muffin einfach nicht lösen will? Die Hälfte des Teiges am Papier kleben bleibt? Ich finde das total nervig; man versucht dann irgendwie, die Krümel zu retten, aber die Hälfte des Muffins hängt halt an dem Papier. Passiert mit dem Backpapier von Toppits® nicht. Durch die besondere Antihaft-Struktur löst sich der gebackene Muffin lockerleicht vom Backpapier. Der Teig klebt nicht und ist wunderbar gleichmäßig durchgebacken.“

Was du brauchst:

Und so geht’s:

„Das Toppits® Backpapier in 15 x 15 cm große Quadrate schneiden. Jedes Quadrat zweimal falten, dann wieder auseinanderklappen. Das Backpapier-Quadrat mit der Mitte der Faltkante auf die Mitte einer Muffin-Mulde legen. Nun mit dem Glas eindrücken. Die entstehenden Falten andrücken. Das Glas – mitsamt dem Backpapier – herausnehmen und nochmal rundherum gut andrücken. Das Backpapier wieder in die Form legen und mit dem Rest ebenso weiter machen. Dann einfach den Teig einfüllen und die schönen DIY-Muffins in den Ofen schieben.“

Saftige Brombeer-Zitronen-Muffins dazu?

„Natürlich habe ich auch das perfekte Rezept, damit du die Idee für die selbstgemachten Muffinförmchen direkt ausprobieren kannst: geniale Brombeer-Zitronen-Muffins! Die schmecken so himmlisch, das kannst du dir nicht vorstellen! Die Kombination aus Brombeere und Zitrone ist immer eine Garantie für super fruchtige Kuchen und Muffins. Das passt einfach perfekt zusammen. In den Muffinteig kommt neben Buchweizenmehl und gemahlenen Haferflocken Buttermilch. Die macht die Muffins extra saftig und ergänzt sich so fantastisch mit der Zitrone. Gesüßt wird mit Kokosblütenzucker. Der schmeckt karamellig, ohne dass die Muffins zu süß werden. Definitiv eines der besten Muffin Rezepte, die ich je gemacht habe! Übrigens: Das Rezept ergibt wirklich sehr große Muffins. Ich persönlich liebe das, aber falls du kleinere Muffins backen möchtest, halbier einfach die Mengenangaben.“

Preparation
Difficulty

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Preparation

Schritt 1

Den Ofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die gemahlenen Haferflocken, Mandeln und das Buchweizenmehl mit dem Backpulver und dem Natron in einer Rührschüssel vermischen. Den Kokosblütenzucker dazugeben.

Schritt 2

Die Zitronen heiß waschen und die Schale abreiben. Eine Zitrone auspressen und den Saft mit der Buttermilch, den Eiern und dem Kokosöl verquirlen. Zu den trockenen Zutaten geben, dann vorsichtig die Brombeeren unterheben.

Schritt 3

Den Teig in ein mit deinen DIY Toppits® Backpapier Muffinformen ausgelegtes Muffinblech füllen und mit Kokosblütenzucker bestreuen. Die Muffins im vorgeheizten Ofen 45 Minuten backen, bis sie goldbraun sind und kein Teig mehr an einem Holzstäbchen klebenbleibt, wenn man es in die Muffins steckt.

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