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Schritt 1

Es geht los mit dem klassischen Hefeteig. Am besten gelingt dieser dir durch altbewährte Handarbeit! So kannst du dir nicht nur eine Menge dreckiges Geschirr sparen, sondern hast auch noch Spaß beim Kneten. Wichtig ist, dass du die Zutaten früh genug aus dem Kühlschrank holst, damit sie Zimmertemperatur haben und die Hefe gut arbeiten kann. Zuerst löst du die frische Hefe unter Rühren in lauwarmer Milch auf. Falls du keine frische Hefe zur Hand hast, funktioniert natürlich auch Trockenhefe. Im nächsten Schritt verteilst du das Mehl vorsichtig auf deiner Arbeitsfläche. In der Mitte formst du eine Mulde. Achte darauf, dass das Mehl am Rand schön dicht liegt, damit die gelöste Hefe nicht auslaufen kann.

Schritt 2

Nun kannst du das Hefe-Milch-Gemisch vorsichtig in die Mulde gießen. Auf die Flüssigkeit schlägst du noch zwei Eier, bevor es an das Verrühren geht. Hierbei ist wichtig, dass die Flüssigkeit langsam und stetig mit dem Mehl vermischt wird. Am besten gelingt dir das, indem du mit zwei Fingern und einer kreisenden Bewegungen immer mehr Mehl vom Rand der Mulde löst und so mit der Flüssigkeit verbindest. Sobald du die Hälfte des Mehls eingearbeitet hast, kannst du etwas gröber werden und mit beiden Händen das restliche Mehl einarbeiten. Zu guter Letzt kommt noch die feste Butter, Zucker und eine Prise Salz in den Teig.

Schritt 3

Nun heißt es kneten, kneten, kneten! Am Anfang ist der Teig sehr feucht und klebrig. Aber keine Sorge – umso länger du knetest, desto geschmeidiger wird er! Am Ende sollte eine schön elastische Masse entstehen. Sollte der Teig nach sorgfältigem Kneten trotzdem noch zu klebrig sein, kannst du etwas mehr Mehl hinzugeben.

Schritt 4

Nach der ausgiebigen Kneterei hat der Teig eine Ruhepause verdient! Damit die Hefe arbeiten und der Teig aufgehen kann, legst du ihn einfach in eine Schüssel und deckst ihn mit einem Küchentuch ab. Wichtig ist, dass er an einem warmen Ort gelagert wird, zum Beispiel auf der Heizung. Zunächst lässt du ihn dort 45 Minuten ruhen, knetest ihn dann noch einmal kurz durch und lässt ihn dann noch weitere 20 Minuten stehen. So kann der Teig richtig schön aufgehen!

Schritt 5

Jetzt wird es endlich süß! Nach der Ruhepause gibst du Sauerkirschen, Mandeln, Schokolade, Zitronenschale, Kardamom, Vanillearoma und Anis zum Teig. Auch diese kannst du ganz einfach per Hand einkneten, bis sie gut verteilt sind. Anschließend kannst du den fertigen Teig in Stollenform bringen und ihn in den Toppits® Bratschlauch legen. So werden all die tollen Aromen auch da eingeschlossen, wo sie hingehören. Außerdem bleibt dein Stollen so schön saftig und deine Auflaufform sauber. Wenn du ihn nach Packungsanweisung verschlossen hast, kannst du den Bratschlauch in eine Auflaufform legen und lässt ihn nochmals für 30 Minuten ruhen. In der Zeit kannst du schon den Backofen auf 175 °C (155 °C Umluft) vorheizen. Der Stollen im Bratschlauch benötigt etwa 60 Minuten zum Backen.

Schritt 6

Danach kannst du ihn vorsichtig aus dem Bratschlauch nehmen, mit einem Zahnstocher mehrmals einstechen und mit der flüssigen Butter bepinseln. Zu guter Letzt bestreust du den Stollen noch mit einer Mischung aus Puder- und Vanillezucker. Der Stollen ist nach dem Abkühlen bereit zum Genießen! Noch besser schmeckt er, wenn ihr ihn noch einige Tage ziehen lasst.

Noch ein kleiner Tipp: Der Stollen ist länger haltbar, wenn du ihn richtig lagerst. Am besten schlägst du ihn in Toppits® Backpapier ein und bewahrst ihn an einem kühlen und trockenen Ort auf.

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