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Wie du mit Toppits® Alufolie und Backpapier den perfekten Kürbis-Cheesecake machst

Himmlischer Herbstkuchen

Der Käsekuchen ist ein echter Gebäck-Klassiker, aber so hast du ihn bestimmt noch nicht gegessen. Denise Renée kombiniert auf ihrem Blog Foodlovin’ den Lieblingskuchen ihrer Eltern mit echtem Herbst-Feeling und teilt mit uns ihr Rezept für einen köstlichen Kürbis-Cheesecake. Außerdem gibt sie hilfreiche Tipps, wie mit der Toppits® Alufolie und dem Toppits® Backpapier der Kuchen ein garantierter Genuss wird.

15. Oktober 2018, 16:30 Uhr

„Da Cheesecake einer meiner absoluten Lieblingskuchen ist, zeige ich euch heute meine 5 Tipps für den perfekten Kuchen. Mein neues Lieblingsrezept: Kürbis-Cheesecake! Ein himmlischer Herbstkuchen, der die Kürbis-Liebhaber unter euch bestimmt ausflippen lässt. Und die Cheesecake-Liebhaber ebenso.“

 

Was du brauchst:

„Bevor ich euch das Rezept verrate, kommen hier meine 5 Tipps für den perfekten Cheesecake:

1. Die Zutaten müssen Zimmertemperatur haben

Der erste Schritt zum perfekten Cheesecake: Die Zutaten vor dem Backen auf Zimmertemperatur bringen. Das sorgt dafür, dass sie sich optimal verbinden.

2. Luftblasen im Teig vermeiden

Den Teig verrührt man nicht mit dem Mixer, sondern mit einem Schneebesen. So vermeidest du Luftblasen, die für Risse im Teig sorgen und den Kuchen weniger cremig werden lassen. Ich schlage meine Rührschüssel nach dem Rühren mehrmals mit dem Boden gegen die Küchenplatte. Dann sind auch die letzten Luftblasen weg.

3. Den Backofen nicht öffnen!

So verlockend es ist: den Ofen während der Backzeit nicht öffnen! Dadurch entweicht die ganze schöne, feuchte Luft, die wir mithilfe des Wasserbads (dazu gleich mehr) im Ofen geschaffen haben. Die Ofentür wird erst nach 60 Minuten geöffnet, wenn der Kuchen eigentlich durch sein sollte. Wackelt er dann in der Mitte noch zu sehr, kann man die Tür nochmal schließen. Aber bis dahin: Klappe zu!

4. Den Cheesecake über Nacht im Kühlschrank ruhen lassen

Die meisten Kuchen schmecken frisch aus dem Ofen absolut himmlisch. Cheesecake erreicht seinen geschmacklichen Höhepunkt nach einer Nacht im Kühlschrank. Für den ultimativen Genuss sollte man ihn deswegen immer einen Tag vorher backen und ihm die Ruhe im Kühlschrank gönnen. Es lohnt sich!

5. Den Cheesecake im Wasserbad backen

Der wichtigste Punkt und mein persönlicher Aha-Moment: das Wasserbad. Das perfekte Rezept für den Cheesecake-Teig hatte ich recht schnell drauf. Aber beim Backen ist mein Cheesecake immer gerissen und hatte nicht diese schöne, glatte Oberfläche. Geholfen haben mir, wie so oft, andere Back-Begeisterte, die auf des Wasserbad schwören.“

„Wie der Wasserbad-Trick funktioniert, zeige ich euch mit Hilfe von Toppits® Alufolie und Backpapier:

Ich backe Cheesecake mittlerweile ohne Ausnahme immer im Wasserbad. Dafür ist es absolut notwendig, die Backform gut abzudichten.

Am Anfang hatte ich ja keine Ahnung, was für ein listiges Biest Wasser ist. Es findet einfach überall seinen Weg! Meine ersten Wasserbad-Versuche endeten deshalb in einer traurigen Matsche. Bis ich gelernt habe, meine Backform wirklich absolut wasserdicht zu isolieren.

Dafür sind einfach mehrere Schichten Alufolie notwendig, die immer wieder um die Springform gewickelt werden. Ich stelle die Springform auf ein langes Stück Alufolie und klappe die Seiten dann rund herum fest. Du musst unbedingt darauf achten, dass die Alufolie am Außenrand der Springform hoch genug ist, damit kein Wasser über die Folie schwappen kann!

Das wiederhole ich ca. sechs Mal und drehe die Springform dabei immer ein wenig, damit alle Seiten gleichmäßig abgedichtet werden. Außerdem lege ich den Boden und die Ränder der Springform mit dem Toppits® Backpapier aus. Die besondere Antihaft-Struktur sorgt nämlich dafür, dass nichts festbackt.“

 

Herbstlich-lecker – Kürbis-Cheesecake mit Amarettini

„Das Rezept für den Kürbis-Cheesecake ist ganz einfach. Der Boden besteht aus zerkrümelten Keksen. Diesmal habe ich zur Hälfte Amarettini genommen. Die passen einfach perfekt zu Kürbis. In die Cheesecake-Masse kommt frisches Kürbispüree. Einfach Kürbis kochen und pürieren. Außerdem habe ich mein liebstes Herbst-Gewürze mit in den Teig gegeben: Pumpkin Spice.“

 

Was du für den Cheesecake brauchst:

  • 100 g Amarettini
  • 70 g Butterkekse
  • 75 g geschmolzene Butter
  • 40 g Kakaopulver
  • 800 g Frischkäse (fettreduziert 17%)
  • 300 g Kürbispüree
  • 50 g Honig
  • 1 TL Vanilleextrakt
  • 4 Eier
  • 100 g Saure Sahne
  • 1 EL Speisestärke
  • 2 TL Zimt
  • eine Prise Muskat
  • eine Prise Piment
  • eine Prise gemahlene Nelken
  • eine Prise Salz
  • Amarettini als Deko

Und so geht’s:

„Zuerst alle Zutaten auf Zimmertemperatur bringen. Die Springform (Ø 26 cm) mehrfach mit der Toppits® Alufolie umwickeln, damit sie wasserdicht wird. Den Boden und den Rand der Form einfetten und mit Toppits® Backpapier auslegen.

Den Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Ein tiefes Backblech etwa zwei Finger breit mit Wasser füllen. Die Amarettini und die Kekse im Mixer mahlen. Mit geschmolzener Butter und dem Kakaopulver vermischen und gleichmäßig auf dem Boden der Springform festdrücken.

Den Frischkäse mit dem Kürbispüree, dem Honig, Vanilleextrakt und der Sauren Sahne glatt rühren. Die Eier einzeln einrühren und zum Schluss die Speisestärke und die Gewürze unterheben.

Den Teig in die Form füllen und diese ein paar Mal fest auf der Arbeitsplatte abstellen, damit eventuelle Luftblasen entweichen. Die Kuchenform auf das Backblech in das Wasserbad stellen und im vorgeheizten Ofen ca. 75-80 Minuten backen, bis der Kuchen nur noch in der Mitte etwas wackelt. Den Ofen öffnen und den Kuchen für 30 Minuten im Ofen stehen lassen. Herausnehmen und im Kühlschrank mindestens 5 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren mit zerbröselten Amarettini bestreuen.

Du siehst also, der perfekte Cheesecake ist wirklich kein Hexenwerk. Und er schmeckt einfach immer. Ich liebe ihn in allen Formen und in dieser Herbst-Variante ganz besonders.“

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