Was wäre die deutsche, was wäre die internationale Küche ohne Hackfleisch? Undenkbar - Hamburger, Spaghetti Bolognese, Königsberger Klopse und gefülltes Gemüse sind heutzutage nicht mehr aus dem Speiseplan wegzudenken. Kaum ein anderes Nahrungsmittel lässt sich so vielseitig verwenden und so unterschiedlich zubereiten wie Hackfleisch. Deshalb empfiehlt es sich, stets einen ausreichenden Vorrat im Hause zu haben - so ist man für alle Situationen bestens gerüstet. Denn: Ob Überraschungs-Besuch oder Sekt-Empfang, ob Kinder-Geburtstag oder Mitternachts-Snack - Hackfleisch-Gerichte passen eigentlich immer.
Einfrieren
Hackfleisch ist zerkleinertes rohes Fleisch. Durch seine große Oberfläche ist es sehr empfindlich. Es sollte nach dem Einkaufen sofort in den Kühlschrank gelegt und innerhalb eines Tages aufgebraucht werden. Verlängern läßt sich die Haltbarkeit nur durch sachgerechtes Einfrieren. Der Kälteschlaf ist nicht nur eine Notwendigkeit im Kampf gegen unerwünschte Keimbildung und Verderb, er tut dem Fleisch sogar gut: Tierische Eiweiße und lebenswichtige Mineralien lassen sich anschließend besser verwerten.
Und so wird es gemacht: Geeignet ist nur absolut frische Ware. Am besten lässt man das Fleisch erst direkt beim Kauf durchdrehen. Zu Hause so rasch wie möglich aus der Verkaufsverpackung nehmen und - in Portionen à 200 Gramm - in „Toppits® Gefrier-Beutel":id="3.1" geben. Luft herausstreichen und mit Toppits Verschluss-Klemmen dicht verschließen. Auf jedem Beutel Inhalt, Menge und Datum vermerken. Sofort bei minus 18 Grad Einfrieren.
Tipp: Hackfleisch in
Toppits® Gefrier-Beutel füllen und mit einem Nudelholz flachrollen. Dadurch friert der Inhalt schneller durch - und taut auch rascher wieder auf.
Haltbarkeit
Sachgerecht eingefrorenes und gut verpacktes Hackfleisch bleibt über drei Monate frisch.
Auftauen
Vor der Zubereitung braucht Hackfleisch nicht völlig aufgetaut werden. Antauen reicht aus: Es sollte sich zerpflücken und formen lassen. Dann nach Rezept zubereiten.
Einmal aufgetautes rohes Hackfleisch darf nicht wieder eingefroren werden. Im gebratenen oder gekochten Zustand kann es dagegen noch einmal ins Tiefkühlfach, - sollte dann aber nach spätestens vier Wochen aufgebraucht werden.
Zubereiten
Wer rohes Hackfleisch einfriert, dem stehen für die Zubereitung alle Möglichkeiten offen. In bestimmten Fällen lohnt es sich aber auch, vorbereitetes Hackfleisch in den Kälteschlaf zu schicken.
So kann man zum Beispiel Hackfleisch-Teig Einfrieren und bei Bedarf daraus schnell einen Hackbraten formen; oder Gemüse wie Paprika, Kohlrabi oder Chicorée füllen. Auch für selbstgemachte Nudelsaucen aller Art ist er praktisch.
Fertig gebratene Hackbällchen können unaufgetaut als Suppeneinlage verwendet werden. Sie eignen sich außerdem für deftige Brotzeiten, oder - mit Käse, Oliven und Paprika aufgespießt - für's kalte Buffet.